
Das Projekt
Wir bauen eine Berufsausbildungsschule.
Unser Hauptprojekt ist in der momentanen Phase die Sport- und Berufsausbildungsschule in der Nähe von Kinshasa. Entstehen sollen ein Fußballfeld, ein Basketballfeld und eine Weitsprunganlage und im weiteren Verlauf dann eine Berufsschule (Gebäude). In Zukunft soll das fruchtbare Land ebenfalls für den Anbau von Gemüse und Obst dienen.
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Träumen.
Jeder Verein beginnt mit einer Vision und einem Traum: unserer ist der einer Berufsausbildungsschule mit eigenem Sportplatz und eigener Landwirtschaft. Wir sind erst in unseren Anfängen, aber jedes Projekt braucht ein Ziel und unseres könnte ein Gelände wie das hier abgebildete sein. Wir planen eine Schule mit Schlafräumen für die Kinder und Jugendlichen, die kein Zuhause haben, einen Fußballplatz, einen Basketballplatz, ein Volleyballfeld, einen Tennisplatz und eine Leichtathletikanlage. Durch die geplante Landwirtschaft soll die Schule Nahrungsmittel für den Eigenbedarf und zum Verkauf zur Verfügung haben.
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Die Zukunft gestalten.
Aufgrund einer tiefen und langanhaltenden Krise in der Demokratischen Republik Kongo leidet das Land unter extremer Armut, einer ansteigenden Kriminalität (vor allem in der Hauptstadt), einer erhöhten Anzahl an Straßenkindern, der Verschlechterung des kongolesischen Ausbildungssystems und unter mangelnden Strukturen zur Betreuung der Kinder und Jugendlichen. Ruth (siehe Bild) ist 10 Jahre alt und lebt im Dorf Mboka Polo, dem Dorf wo unsere Berufsausbildungsschule entstehen wird. Das größte Hobby des Mädchens, das leider bereits den Vater verlor, ist Fußball. Ruth ist eines der Kinder, das wir mit unserer Sportberufsausbildungsschule unterstützen möchten.
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Wachsen.
In unserem Projekt wachsen in Zukunft nicht nur Obstbäume und landwirtschaftliche Produkte, sondern auch Kinder und Jugendliche heran, die durch eine gute Ausbildung eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben erhalten. Eine Allgemeinbildung, ebenso wie eine Ausbildung im sportlichen Bereich ermöglichen ihnen wirtschaftliche Tätigkeiten im nicht-landwirtschaftlichen Sektor.
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Gemeinschaft schaffen.
Unser Projekt strebt einen ganzheitlichen Ansatz an. Das ganze Dorf wird in die Projektarbeit mit einbezogen: Die Kinder und Jugendlichen dürfen das Ausbildungs-und Sportangebot nutzen, das ganze Dorf ist herzlich zu Veranstaltungen eingeladen und auch die Erwachsenen dürfen selbstverständlich sportlich aktiv werden. Unser Projekt ist ein partizipatives Projekt und wir sind stets offen für Ideen und Meinungen aus dem Dorf, ebenso wie aus allen anderen Teilen dieser Welt.